04 avril 2008 | Communiqués de presse
A fin mars 2008, la SSE, les Cadres de la construction Suisse et l'Association suisse des cadres (ASC) ont signé la convention des cadres de la construction 08. Cette convention se substitue à l'actuelle convention des cadres-contremaîtres et entre en vigueur avec effet rétroactif au 1er janvier 2008. Parmi ses principales nouveautés, relevons les salaires minimaux pour contremaîtres et chefs d'atelier ainsi que les heures en plus et en moins en vue de flexibiliser le temps de travail.
[Translate to Francais:] Eine gemeinsame Medienmitteilung des SBV und Baukader Schweiz.
Der unterzeichnete Gesamtarbeitsvertrag für Baukader gilt bis Ende 2012. Er ist für die Verbandsmitglieder verbindlich und umfasst die in den beiden Kaderverbänden organisierten Poliere und Werkmeister.
In zähen, aber fairen und immer konstruktiven Verhandlungen konnten Lösungen für einen Kadervertrag gefunden werden, der praxistauglich ist und den aktuellen Bedürfnissen entspricht. So gelten neu Mindestlöhne, die zwischen Fr. 5'720 und Fr. 6'200 je nach Lohnzone liegen und 13x pro Jahr ausbezahlt werden. Damit bestehen klare Grundlagen für faire Löhne und die Verhinderung von Missbräuchen.
Bei der Arbeitszeit konnten je 100 Mehr- bzw. Minderstunden vereinbart werden. Damit wird den Unternehmen und den Polieren die notwendige Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung gegeben. Neu ist auch ein Anspruch auf Weiterbildung: Poliere kommen in den Genuss von jährlich fünf bezahlten Arbeitstagen für die berufliche und führungsbezogene Aus- und Weiterbildung. Diese wird durch den SBVBildungsfonds finanziell wesentlich unterstützt. Wichtige Errungenschaften wurden beibehalten, so die nach wie vor bessere Personalvorsorge, die Bezahlung der Prämie für die Nichtberufsunfallversicherung durch den Arbeitgeber, der Kündigungsschutz bei Krankheit und Unfall, das Versicherungsobligatorium für das Krankentaggeld und die volle Lohnzahlung bei Krankheit und Unfall.
Mit dem Kadervertrag unterstreichen die Vertragsparteien die Bedeutung, welche sie den Kadermitarbeitern für eine qualitativ gute und wirtschaftlich erfolgreiche Erledigung der Aufträge zumessen.